Dankbar sein in Krisenzeiten? Was erst einmal nach einem pervertierten Umgang mit den eigenen Gefühlen aussieht, ist bei genauerer Betrachtung eine hilfreiche und segenschaffende Grundhaltung und der Auftrag Gottes. Cyrille Tchamda beschreibt anhand 1. Thess 5,16-18 verschiedene Aspekte, wie sich eine dankbare Haltung einstellen und helfen kann.

1. Dankbar im Hause des Herrn: Woran merkt man, dass wir als Christen im Hause des Herrn dankbar sind? Dankbarkeit braucht einen sichtbaren Ausdruck.

2. Dankbar, wenn wir scheinbar nichts haben, wofür wir danken können. Paulus schreibt seine Aufforderung zur Dankbarkeit nicht aus dem Urlaub. Er kennt Leid und Not aus eigener Erfahrung. Sein Geheimnis ist, sich trotz spürbarer Not auf die Dinge zu konzentrieren, für die man Gott immer noch dankbar sein kann. Das befreit von einem schrägen „danken müssen“.

3. Danken als Lebensstil. Könnte es wie eine Art Krankheit sein das Schlechte zu suchen? Es scheint bisweilen so. Ein dankbarer Lebensstil unterscheidet sich davon: „Es kann dir nichts besseres passieren als dankbar zu sein!“

Predigt: Cyrille Tchamda

Moderation: Markus Haas

Musik: Tatjana, Petra, Manuel, Niklas

Technik: Andreas, Daniel, Rüdiger